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RUHRZEIT | Unverwechselbar erlesen

Die Region Rhein-Ruhr ist vielfältig und faszinierend, dynamisch und intensiv – und genauso präsentiert sich auch die RUHRZEIT. Mit fundierten Beiträgen aus den Bereichen Kunst und Kultur, Wirtschaft und Politik, Mode und Lifestyle, Reisen und Genießen, umrahmt von einer stilvollen Bildsprache. Das Magazin geht viermal jährlich mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren an die kaufkraftstarke, hochkarätige Zielgruppe.

Globaler Marktplatz vernetzt E-Commerce mit konventionellem Handel – Handel vor Ort wird gestärkt

Neues Cashback-System wee“ soll Einkaufsverhalten weltweit revolutionieren

Startschuss für ein neues, einzigartiges Cashback-System, das den stationären Handel mit dem virtuellen auf einem einzigen globalen Marktplatz verbindet. Davon profitieren die Händler vor Ort – gemeinsam mit ihren Kunden. Online und offline gleichermaßen. Zunächst in neun Euro-Ländern... Langfristig weltweit auf allen Kontinenten!

Vor sechs Jahren startete Initiator und Visionär Cengiz Ehliz, 46, oberbayerischer Unternehmer, mit dem Projekt „wee“ – bis heute wurden 42 Mio. Euro in das innovative Cashback-System investiert. „Meine einstige Vision ist jetzt Realität. Unser Projekt wee wird die Zukunft des Einkaufens weltweit revolutionieren und in allen angeschlossenen Ländern den Einzelhandel nachhaltig stärken“, so der Gründer, Sohn einer türkischen Gastarbeiterfamilie.

Im Zentrum des Geschäftsmodells steht eine Technologie, die transnational in Echtzeit als reales Cashback-System funktioniert. Sie vernetzt die multifunktionale Bonuskarte mit einer App, die sich im Sinne zusätzlicher Inhalte und Angebote täglich aktualisiert und einem Onlineportal. Dabei sind die physisch realen und die virtuellen Marktplätze vollumfänglich in das System integriert. Im Rahmen der Testphase wurden bereits über 10.000 stationäre Händler und Onlineshops in 18 Ländern integriert. Die hierbei erzielten Umsätze der angeschlossenen Händler bewegen sich im siebenstelligen Eurobereich.

Wee ist einfach zu verstehen und umzusetzen: Im Gegensatz zu anderen Bonussystemen kann der Kunde mit den gesammelten Punkten („wee“) bei angeschlossenen Händlern bezahlen – oder sich seine wee über das eigene Girokonto auszahlen lassen. In Onlineshops erzielte wee können nur beim Händler vor Ort verrechnet werden. Ein wee entspricht einem Euro.

Michael Scheibe, 55, Co-Founder und Chief Sales Officer, unterstreicht den revolutionären Ansatz des Projektes: „Mit unserem Grundgedanken verfolgen wir das Ziel den Menschen deutlich mehr Lebensqualität anbieten zu können. In fünf Jahren, so der Plan, haben wir neben dem obligatorischen Einzelhandel und den Onlineshops auch Versicherungen, Automobilhändler, Reise-/Stromanbieter und Immobiliengesellschaften mit im Portfolio. Und dann ist es normal, dass eine dreiköpfige Durchschnittsfamilie in Deutschland mit monatlichen Haushaltsaufwendungen von ca. 1.000 Euro übers Jahr gerechnet 900 Euro einspart und anderweitig verwenden kann.“

Ab dem 18. Dezember, mitten in der heißen Weihnachtszeit, präsentiert sich das Projekt in den Testmärkten mit einer kreativen Markteinstiegskampagne. Einerseits wird die Marke wee in einem TV-Spot, der ca. 20.000 mal in 29 reichweitenstarken Sendern ausgestrahlt wird, witzig-kreativ präsentiert, andererseits werden potenzielle Händler und Konsumenten über das neuartige Cashback-System informiert.

Dr. Christian Behr, 49, Direktor Marketing International, über Strategie und Inhalte der europäischen Kampagne: „Wir haben uns bewusst für die schnellen Kommunikationskanäle entschieden, also Fernsehen und Onlinemedien. Bei der Onlinekommunikation setzen wir auf reichenweitenstarke externe Portale und flankieren mit unseren eigenen Social Media- Kanälen, die wir sukzessive ausbauen.“

Aktuell engagieren sich europaweit ca. 8.000 Vertriebspartner, um wee in der Fläche zu verankern. Ein umfassendes Partnerprogramm wurde gerade finalisiert.

Cengiz Ehliz und Michael Scheibe sind seit Mitte 2016 berufene Senatoren im in München ansässigen Europäischen Wirtschaftssenat e.V. (EWS). Hier gilt es den Wirtschaftsstandort Deutschland durch unternehmerisches Engagement im europäischen Ausland zu stärken. Das Projekt wee steht im Einklang mit der Philosophie des EWS.