Opel-Gelände wird MARK 51°7Mit einem neuen Namen soll die ehemalige Opel-Fläche in Bochum-Laer nach dem Ende der Autoproduktion vor Ort vermarktet werden. „MARK 51°7“ setzt sich aus zwei Namensbestandteilen zusammen und verbindet die Tradition mit der Zukunft, den Bergbau und die Automobilindustrie mit dem Fortschritt und die Region mit dem Rest der Welt.

 „MARK 51°7 markiert die zukünftige Vielfältigkeit des Standortes: prägnant, klar, attraktiv und international verständlich“, sagt Enno Fuchs, Geschäftsführer der zuständigen Entwicklungsgesellschaft Bochum Perspektive 2022 GmbH, und ergänzt: „MARK 51°7 soll insbesondere die Unternehmen ansprechen, die an einer vernetzten und flexiblen Industrie-, Forschungs- und Ausbildungskultur interessiert sind.“

Der Name soll sowohl national als auch international eine technik- und wissensorientierte Zielgruppe ansprechen und gleichzeitig die einzigartigen Standortfaktoren der Fläche betonen. Insbesondere die zentrale Lage in Europa, die exzellente Verkehrsanbindung, das große Einzugsgebiet und die hohe Hochschuldichte in unmittelbarer Nähe sind hier die entscheidenden Faktoren.

Ohne Gegenstimmen hat sich die siebenköpfige Jury unter Vorsitz von Prof. Mehnert, dem Rektor der Essener Folkwang Universität, für die Namensentwicklung der GRUPPE BOCHUM entschieden. Das Bündnis von neu örtlichen Kommunikations-, Werbe- und Designerbüros hat bereits die neue Stadtmarke von Bochum kreiert.

Prof. Mehnert: „Mit MARK 51°7 hat die GRUPPE BOCHUM einen sehr eigenständigen, prägnanten und zugleich starken Namen entwickelt. Er bedarf keiner Übersetzung, klingt und spricht sich gut und vermittelt das enorme Potential.‘‘